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Gold – die beste Lebensversicherung, die dir keiner empfiehlt!

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Experten sind sich schon lange einig! Gold ist die beste Lebensversicherung der letzten 20 Jahre. Doch warum sprechen so wenige über diesen besonderen Rohstoff? Die meisten Banker und institutionellen Berater verlieren kaum ein Wort darüber. Wissen sie es nicht besser? Die Antwort lautet ja und das nur aus einem einzigen Grund! Es lässt sich an Gold nur eine sehr geringe Provision verdienen, wenn man es in physischer Form vermarktet. Daraus resultierend  fällt die Schulung der meisten Berater eher dürftig aus. Selbst derivative Produkte besetzen auf den Provisionstabellen nicht einmal das Mittelfeld.

Die Performance des Edelmetalls sprengt jedoch den Horizont der meisten Kapitalstrategen. Ein Kursanstieg von knapp 500 Prozent ist in den letzten beiden Jahrzenten zu verzeichnen. Es gibt mehrere Gründe, weswegen Gold so eine starke Performance hingelegt hat. Einer der Hauptgründe ist der niedrige Leitzins der Zentralbanken, die Anleger in den sicheren Hafen drängen. Ebenfalls ist Gold als physischer Sachwert nur in begrenzter Form vorhanden. Würde man das Gesamte Gold, welches bisher gefördert wurde in einen Würfel packen, hätte dieser Würfel eine Kantenlänge von gerade einmal 21 Metern. Spätestens jetzt sollte jedem klar sein, wieso Gold in Zeiten von niedrigen Zinsen nur eine Richtung kennt.

In einem Punkt sind sich Kapitalexperten ebenfalls einig. Gold dient nicht zur Kapitalvermehrung, sondern sollte lediglich als Absicherung in ein Portfolio  beigemischt werden. Wie hoch die Quote ist, hängt von der jeweiligen Risikoaffinität ab.

Viel Erfolg bei Ihrem Handel!

Ihr Amin Tirmizi

 

Risikohinweis
Dieser Artikel stellt keine spezifische Anlageempfehlung dar. Es ist lediglich eine Marktmeinung des Autors. Der Handel mit Wertpapieren und Hebelprodukten ist mit sehr hohen Risiken verbunden, die bis über den Totalverlust des eingesetzten Kapitals hinausgehen können. Der Autor dieses Artikels haftet nicht für mögliche Verluste, die aufgrund der Umsetzung des hier vermittelten Gedankenguts entstehen.