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Gold – die beste Lebensversicherung, die dir keiner empfiehlt!

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Experten sind sich schon lange einig! Gold ist die beste Lebensversicherung der letzten 20 Jahre. Doch warum sprechen so wenige über diesen besonderen Rohstoff? Die meisten Banker und institutionellen Berater verlieren kaum ein Wort darüber. Wissen sie es nicht besser? Die Antwort lautet ja und das nur aus einem einzigen Grund! Es lässt sich an Gold nur eine sehr geringe Provision verdienen, wenn man es in physischer Form vermarktet. Daraus resultierend  fällt die Schulung der meisten Berater eher dürftig aus. Selbst derivative Produkte besetzen auf den Provisionstabellen nicht einmal das Mittelfeld.

Die Performance des Edelmetalls sprengt jedoch den Horizont der meisten Kapitalstrategen. Ein Kursanstieg von knapp 500 Prozent ist in den letzten beiden Jahrzenten zu verzeichnen. Es gibt mehrere Gründe, weswegen Gold so eine starke Performance hingelegt hat. Einer der Hauptgründe ist der niedrige Leitzins der Zentralbanken, die Anleger in den sicheren Hafen drängen. Ebenfalls ist Gold als physischer Sachwert nur in begrenzter Form vorhanden. Würde man das Gesamte Gold, welches bisher gefördert wurde in einen Würfel packen, hätte dieser Würfel eine Kantenlänge von gerade einmal 21 Metern. Spätestens jetzt sollte jedem klar sein, wieso Gold in Zeiten von niedrigen Zinsen nur eine Richtung kennt.

In einem Punkt sind sich Kapitalexperten ebenfalls einig. Gold dient nicht zur Kapitalvermehrung, sondern sollte lediglich als Absicherung in ein Portfolio  beigemischt werden. Wie hoch die Quote ist, hängt von der jeweiligen Risikoaffinität ab.

Viel Erfolg bei Ihrem Handel!

Ihr Amin Tirmizi

 

Risikohinweis
Dieser Artikel stellt keine spezifische Anlageempfehlung dar. Es ist lediglich eine Marktmeinung des Autors. Der Handel mit Wertpapieren und Hebelprodukten ist mit sehr hohen Risiken verbunden, die bis über den Totalverlust des eingesetzten Kapitals hinausgehen können. Der Autor dieses Artikels haftet nicht für mögliche Verluste, die aufgrund der Umsetzung des hier vermittelten Gedankenguts entstehen.

 

Aktienhandel

Aktienmarkt – das raten Ihnen Experten

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In meinem letzten Artikel vom 12.03.2020 hatte ich auf die Schwierigkeiten vieler Unternehmen aufmerksam gemacht, die auf der Zeitachse auf uns zu kommen.

Nach den lokalen Tiefpunkten an den Aktienmärkten gab es kürzlich kräftige Erholungen, welche jedoch in einem solchen Marktumfeld völlig normal sind. Nahezu jeder Crash in der Vergangenheit war anatomisch identisch aufgebaut. Bei diesem Crash war allerdings die Besonderheit, dass die Abwärtsbewegung von einem massiven Momentum untermauert war.

Bei Börsencrashs gibt es zu Beginn meist ein besonderes Ereignis, auf welches der Markt nicht vorbereitet ist, woraus resultierend die Marktteilnehmer mit Abverkauf reagieren.  Folgend sind meist kurzfristige Anstiege zu beobachten, da viele Anleger und Investoren der Meinung sind, dass  die Krise/ der Crash überwunden sei. In den meisten Fällen folgt nach dieser Erholung eine zweite Abwärtswelle, welche die lokalen Tiefststände nach unten durchbricht. Wie bei einem Abwärtstrendmuster sind fallende Hoch-  und Tiefpunkte ein klassisches Merkmal. Um ein Klumpenrisiko zu vermeiden ist es ratsam Gegengewichte in anderen Assetklassen aufzubauen, wie zum Beispiel Edelmetalle und nicht alles Pulver zu verschießen. Vor allem ist es ratsam gestaffelt in einem Markt einzusteigen um einen günstigen Durchschnittskurs zu erhalten.

Viel Erfolg bei Ihrem Handel!

Ihr Amin Tirmizi

 

Risikohinweis
Dieser Artikel stellt keine spezifische Anlageempfehlung dar. Es ist lediglich eine Marktmeinung des Autors. Der Handel mit Wertpapieren und Hebelprodukten ist mit sehr hohen Risiken verbunden, die bis über den Totalverlust des eingesetzten Kapitals hinausgehen können. Der Autor dieses Artikels haftet nicht für mögliche Verluste, die aufgrund der Umsetzung des hier vermittelten Gedankenguts entstehen. Es wird darauf hingewiesen, dass der Begriff DAX eine geschützte Marke der Gruppe Deutsche Börse (DE:DB1Gn) ist.

Rohstoffmarkt

Schwarzes Gold – fallendes Messer oder Jahrhundertchance?

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Auch am Ölmarkt spitzt sich die Lage im Hintergrund zu. Experten sprechen von der Krise hinter der Krise. Einzelne Werte auf dem Ölsektor haben in den letzten Wochen bis zu 70 Prozent von ihren lokalen Hochpunkten korrigiert. Doch was steckt eigentlich dahinter? Die Rohölpreise für WTI und Brent konnten sich an den internationalen Börsen zunächst festigen. Mit den Tagestiefs von vergangener Woche hatten wir jedoch gleichzeitig den tiefsten Stand seit 2003. Aufgrund der zu erwartenden Rezession, welcher den Folgen der Korona-Krise zuzuordnen ist, rechnen Volkswirte mit einem Rückgang der Nachfrage nach Öl, welches die Preise vorerst auf dem aktuellen Kursniveau verweilen lassen sollte. Es ist auch nicht ausgeschlossen, dass der Ölsektor weiter korrigiert.

Keiner kann in der aktuellen Lage prognostizieren, wie tief der Preis für Rohöl noch fällt. Für langfristige Investoren spielt dies jedenfalls keine Rolle. Auf dem aktuellen Niveau nutzen viele langfristig orientierte Anleger bereits die Kurse für einen Einstieg. Wer in einzelne Aktien investiert, sollte diversifiziert Anlegen und nicht auf ein einzelnes Pferd setzen. Historisch betrachtet gab es jedoch von diesem Kursniveau immer eine starke Erholung.

Viel Erfolg bei Ihrem Handel!

Ihr Amin Tirmizi

Quelle: https://de.investing.com/analysis/schwarzes-gold–fallendes-messer-oder-jahrhundertchance-200438270

 

Risikohinweis
Dieser Artikel stellt keine spezifische Anlageempfehlung dar. Es ist lediglich eine Marktmeinung des Autors. Der Handel mit Wertpapieren und Hebelprodukten ist mit sehr hohen Risiken verbunden, die bis über den Totalverlust des eingesetzten Kapitals hinausgehen können. Der Autor dieses Artikels haftet nicht für mögliche Verluste, die aufgrund der Umsetzung des hier vermittelten Gedankenguts entstehen.

Aktienhandel

Märkte im freien Fall– das sollten Sie wissen!

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Märkte im freien Fall– das sollten Sie wissen!

Der rasante Verfall an den Kapitalmärkten sollte spätestens jetzt jedem geläufig sein. Nachdem wir in den letzten Monaten das Allzeithoch im DAX gesehen haben, sehen wir die Märkte aktuell im freien Fall. Keiner kann sagen, wie tief es gehen kann. Viele Analysten sind sich einig, dass der aktuelle Kursverfall nur die Spitze des Eisbergs ist. Die Spätfolgen der Corona-Krise werden wir in den nächsten beiden Quartalsberichten sehen. Unternehmen, die ohnehin Absatzprobleme hatten sowie eine zu dünne Kapitaldecke, werden signifikante Schwierigkeiten bekommen. Daraus resultierend ist mit einem potenziellen Ausfall von Krediten zu rechnen, um mögliche Szenarien einmal etwas zu beleuchten.

Doch jede Krise birgt auch Chancen! Positionierte Anleger sollten auf jeden Fall einen kühlen Kopf bewahren und sich nicht Emotional in diese Sache reinsteigern. In einem emotionalen Zustand lassen sich meist nur mäßig rationale Entscheidungen treffen. Vielmehr sollte man diese Kurse nutzen um sich in bestimmten Werten günstig zu positionieren. Dies ist jedoch nur mit einem gesunden Risiko- und Moneymanagement zu empfehlen. Im folgend visualisierten Dax-Chart sind mögliche Unterstützungen eingezeichnet. Die Praxis lehrt uns jedoch, dass Angst und Panik jede fundamentale und technische Analyse schlägt. Zwei wichtige Marken sollte man als langfristig orientierter Anleger jedoch kennen. Die 9000 Punktezone sowie der Bereich des alten Allzeithochs von 2008 bei knapp 8200 Punkten, sind Bereiche an denen man einzelne Werte günstig einsammeln kann. Einen derart dynamischen Kursverfall hat es in der Geschichte des Deutschen Aktienindex bisher nicht gegeben, deswegen ist in einem solchen Marktumfeld eine große Portion Vorsicht geboten. Nach meiner subjektiven Bewertung haben wie die Tiefstkurse noch nicht gesehen!

Quelle: https://de.investing.com/analysis/markte-im-freien-fall-das-sollten-sie-wissen-200438032

 

Viel Erfolg bei Ihrem Handel!

Ihr Amin Tirmizi

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Dieser Artikel stellt keine spezifische Anlageempfehlung dar. Es ist lediglich eine Marktmeinung des Autors. Der Handel mit Wertpapieren und Hebelprodukten ist mit sehr hohen Risiken verbunden, die bis über den Totalverlust des eingesetzten Kapitals hinausgehen können. Der Autor dieses Artikels haftet nicht für mögliche Verluste, die aufgrund der Umsetzung des hier vermittelten Gedankenguts entstehen. Es wird darauf hingewiesen, dass der Begriff DAX eine geschützte Marke der Gruppe Deutsche Börse (DE:DB1Gn) ist.

Aktienhandel

Dax – wo stehen wir in einem Jahr?

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Diese Frage kann so ziemlich niemand beantworten. Jedoch ist auf einige Dinge zu achten, um auf gewisse Szenarien vorbereitet zu sein. Unser Leitindex Dax befindet sich seit den letzten signifikanten Tiefs von 2009 in einem intakten Aufwärtstrendmuster, welches phasenweise einzelne untergeordnete Korrekturmuster aufweist. Geschuldet ist dieser rasante Anstieg der niedrigen Zinspolitik der Notenbanken. Am Zinsniveau hat sich im Vergleich zum letzten Jahr wenig geändert. Das legitimiert die weiterhin hohe Nachfrage nach Sachwerten wie Aktien. Bis die Zinsen jedoch langfristig wieder steigen, müssen wir uns jedoch noch eine Weile gedulden.

Dax

Werfen wir nun einen Blick auf den Daxchart. Rein aus technischer Sicht können wir feststellen, dass wir im Bereich 10.377 Punkte eine wichtige Unterstützung im Markt gefunden haben und somit einen intakter Aufwärtstrend vorliegt. Markttechniker bezeichnen eine solche Marke als lokales Tief oder als Punkt 3. Sollten wir jedoch das Allzeithoch bei knapp 13575 Punkten nicht überwinden, hätten wir ein Doppeltop vorliegen, welches zunächst erst einmal für fallende Kurse spricht, zumindest kurzfristig.

Es bleibt weiterhin spannend an den Märkten. Kurzfristig orientierte Anleger bleiben auf jeden Fall mit einem engen Stopp gut beraten. Dividendenjäger können bei einzelnen Werten weiterhin erste Positionen aufbauen.

Viel Erfolg bei Ihrem Handel!

Ihr Amin Tirmizi

 

https://de.investing.com/analysis/dax–wo-stehen-wir-in-einem-jahr-200433562

 

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Dieser Artikel stellt keine spezifische Anlageempfehlung dar. Es ist lediglich eine Marktmeinung des Autors. Der Handel mit Wertpapieren und Hebelprodukten ist mit sehr hohen Risiken verbunden, die bis über den Totalverlust des eingesetzten Kapitals hinausgehen können. Der Autor dieses Artikels haftet nicht für mögliche Verluste, die aufgrund der Umsetzung des hier vermittelten Gedankenguts entstehen. Es wird darauf hingewiesen, dass der Begriff DAX eine geschützte Marke der Gruppe Deutsche Börse ist.

Aktienhandel

100 Prozent Gewinn mit dieser Aktie!

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Eine Headline, welche man auf diversen sozialen Plattformen immer häufiger zu lesen bekommt. Aber was steckt wirklich hinter einer solchen Schlagzeile? Betrachtet man Werte auf kurze Sicht, kommt es lediglich auf den Parameter Glück an, welcher eine sehr geringe Trefferquote mit sich bringt. Eine Performance kurzfristig orientierter Händler von 100 Prozent ist in bestimmten Marktphasen jedoch möglich.

Betrachtet man eine solche Headline aus der Perspektive eines längerfristig ausgerichteten Händlers, ergibt eine solche Schlagzeile ein anderes Schaubild – und dass aus nur einem Grund: Wachstum!  Jährlich wächst die Weltbevölkerung laut den Angaben der UN mit ca. einem Prozent, was einem prozentualen Wert von ca. 78 Millionen Menschen entspricht. Vielen mag dieses Wachstum sehr gering erscheinen, er gibt einem Erfahrenen Händler jedoch einen signifikanten Vorteil. Konsumgüter, welche an ein solches Wachstum gekoppelt sind, korrelieren mit einem solchen Anstieg des Bevölkerungswachstums. Mit dem optimalen Einstieg in den richtigen Wert sind Kursentwicklungen von 100 Prozent keine Seltenheit.

Auch in der aktuellen Marktphase gibt es immer noch einzelne Werte, welche günstig bewertet sind.

Viel Erfolg bei der Suche

Amin Tirmizi

Quelle: https://de.investing.com/analysis/100-prozent-gewinn-mit-dieser-aktie-200233501

 

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Aktienhandel

Sieger im Crash!

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Diese Headline wirkt zunächst erst einmal sehr provokant. Doch gibt es eigentlich Sieger in einem Börsencrash? Gehen wir einmal etwas genauer darauf ein. Im Sommer 2018, wo der DAX um die 12.000 Punkte pendelte, sagte ein Bekannter zu mir, dass er auch anfangen wolle mit Aktien zu handeln, aber er noch etwas warten wolle, bis die Märkte korrigieren. Ich fragte ihn, bei welchem Preisniveau er erste Positionen aufbauen wolle, er antwortete mir, wenn der Crash kommt.

Auch im Crash werden viele potentielle Anleger keine Aktien kaufen, da sie zu starken Emotionen ausgesetzt sind und daraus resultierend keine rationalen Entscheidungen treffen können, da die Angst vor Verlust sie davon abhält.
Dieser Satz war meine Antwort auf seine Aussage, welche ich noch weiter ausweitete.

Ich selbst hatte in der Immobilienkriese von 2008 immer die Angst, zu teuer zu kaufen und versuchte den Markt zu timen, was aus heutiger Sicht nahezu unmöglich ist. Man denkt quasi, dass die Märkte noch weiter fallen und wartet weiter auf den richtigen Zeitpunkt. Dreht der Markt wieder nach oben verfällt man rasch dem Gefühl, zu teuer zu kaufen, obwohl die Märkte noch 50 Prozent vom Allzeithoch entfernt sind. Das liegt daran, dass der Mensch immer in Relationen denkt und an der Börse immer nur die jüngsten Kursverläufe in Bezug setzt. Das Resultat ist dann meist, dass gar keine Käufe getätigt werden, da man bei steigenden Kursen denkt, den Einstiegspunkt verpasst zu haben.
Wer ein solches Gefühlsszenario bereits durchlebt hat, weiß, wie man in solchen extremen Situationen reagiert und kann sich somit beim nächsten Mal darauf vorbereiten. Deswegen gibt es an der Börse und auch in allen anderen Dingen eine wichtige Komponente, welche uns in extremen Situationen rationale Entscheidungen treffen lässt, losgelöst von jeglichen emotionalen Einflüssen. Es ist die Erfahrung

Amin Tirmizi

Aktienhandel

Dax – wie tief kann es gehen?

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Eine Frage, die so ziemlich niemand genau beantworten kann. Aber kommen wir einmal zu den Fakten: Der Deutsche Aktienindex Dax befindet sich, seit den Tiefs von 2009 in einem intakten Aufwärtstrendmuster, welches phasenweise einzelne, untergeordnete Korrekturmuster aufweist. Nicht nur unser Leitindex, sondern auch Sachwerte wie Immobilien nahmen in den letzten 9 Jahren rasant an Wert zu. Geschuldet sind diese rasanten Anstiege der niedrigen Zinspolitik der Europäischen Zentralbank mit Sitz in Frankfurt am Main. An diesem Zustand hat sich zuletzt, rein aus fundamentaler Sicht, nichts geändert.

In meinem letzten Artikel vom 26.08.2018 habe ich das Thema Leitzinsen als wichtigsten Parameter benannt, welcher nicht außer Acht gelassen werden darf. Bezugnehmend auf die Zinsen hat unsere Zentralbank wenig Pulver mehr, um die Märkte erneut zu beflügeln. Wie bereits durch mehrere Quellen betätigt, wurden Anleihenkäufe zum Jahresende bereits eingestellt. Was jedoch nicht bedeutet, dass mit Erträgen keine neuen Käufe getätigt werden können. Bis die Zinsen jedoch langfristig wieder steigen, müssen wir uns jedoch noch eine Weile gedulden.

Dax_Analyse_Tirmizi_16.12.18

Dax_Analyse_Tirmizi_16.12.18

Betrachten wir den deutschen Leitindex aus technischer Sicht, können wir feststellen, dass die 12.000 Punkte Markte nicht gehalten hat und sich das Chartbild etwas eingetrübt hat. Egal wohin sich der Markt zum Jahresende hinbewegt, kann man in diesem Fall von keiner Jahresendrally sprechen. Die nächste große Unterstützung liegt im Bereich der 10.000 Punkte, welche rein psychologisch eine sehr starke Unterstützung ist. Aus markttechnischer Sicht wäre das langfristige Aufwärtstrendsetup bis zur 9.000 Punkte Markte noch intakt. Es ist nicht auszuschließen, dass wir diese Marke auf mittelfristige Sicht testen werden, wenn nicht sogar durchbrechen.

Es bleibt weiterhin spannend an den Märkten. Kurzfristig orientierte Anleger bleiben auf jeden Fall mit einem engen Stopp gut beraten. Dividendenjäger können bei einzelnen Werten bereits erste Positionen aufbauen.

Viel Erfolg bei Ihrem Handel!
Ihr Amin Tirmizi

 

Quelle: https://de.investing.com/analysis/dax–wie-tief-kann-es-gehen-200229718


Risikohinweis
Dieser Artikel stellt keine spezifische Anlageempfehlung dar. Es ist lediglich eine Marktmeinung des Autors. Der Handel mit Wertpapieren und Hebelprodukten ist mit sehr hohen Risiken verbunden, die bis über den Totalverlust des eingesetzten Kapitals hinausgehen können. Der Autor dieses Artikels haftet nicht für mögliche Verluste, die aufgrund der Umsetzung des hier vermittelten Gedankenguts entstehen. Es wird darauf hingewiesen, dass der Begriff DAX eine geschützte Marke der Gruppe Deutsche Börse (DE:DB1Gn) ist.

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Dax – maximaler Hebel jetzt!?

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Einer der größten Irrtümer, welcher im Börsenhandel existiert, ist die falsche Wahrnehmung von Hebelprodukten. Eine Erkenntnis, auf welche ich erst nach einigen Jahren gestoßen bin. Nehmen wir einmal das Jahr 2008 unter die Lupe als fast alle Märkte abwärts gerichtet waren. Viele Menschen waren zu jener Zeit der Annahme, sie könnten mit Hebelprodukten, genau genommen mit Derivaten, überproportional an einem möglichen Kursanstieg partizipieren, was in der Theorie zunächst erst einmal nicht verkehrt ist. Die meisten dieser Menschen haben allerdings nicht die Erfahrung, ein solches Instrument produktiv einzusetzen.

Hebelprodukte haben die Eigenschaft, dass sie an Bedingungen geknüpft sind. Es gibt unzählige Varianten von solchen Produkten. Nehmen wir einmal einen ganz klassischen Call-Optionsschein auf den Dax mit einem Laufzeitende. Dieser Optionsschein hat einen Hebel von vier. Das bedeutet, wenn der Basiswert um ein Prozent steigt, steigt unser Strategieindex, also der Wert unseres Optionsscheins, um vier Prozent. Analog bei fallenden Kursen. An dieser Stelle kommt nun ein signifikanter Faktor hinzu, weswegen ein solcher Plan meistens nicht aufgeht. Bei einem Markt, welcher sich in einer Seitwärtsphase befindet oder sehr volatil die Richtung ändert, haben wir ständig einen neuen Bezugswert.

Das bedeutet, wenn der Markt fällt und anschließend wieder steigt werden wir niemals mit dem Strategieindex den ursprünglichen Preislevel des Basiswertes erhalten, da sich die prozentuale Veränderung immer an einem neuen Bezugswert ausrichtet. Im Großen und Ganzen eignen sich solche Produkte nur in starken Trendphasen mit geringem Korrekturpotential. In der aktuellen Marktphase sind solche Devirate absolutes Gift für das Portfolio.

Viel Erfolg!

Amin Tirmizi

https://de.investing.com/analysis/dax–maximaler-hebel-jetzt-200227285

 

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Dieser Artikel stellt keine spezifische Anlageempfehlung dar. Es ist lediglich eine Marktmeinung des Autors. Der Handel mit Wertpapieren und Hebelprodukten ist mit sehr hohen Risiken verbunden, die bis über den Totalverlust des eingesetzten Kapitals hinausgehen können. Der Autor dieses Artikels haftet nicht für mögliche Verluste, die aufgrund der Umsetzung des hier vermittelten Gedankenguts entstehen. Es wird darauf hingewiesen, dass der Begriff DAX eine geschützte Marke der Gruppe Deutsche Börse ist.

Aktienhandel

Dax – hierauf kommt es an!

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Dax – auf diese Marken kommt es an

Der deutsche Aktienindex Dax befindet sich, seit den Tiefs von 2009, in einem intakten Aufwärtstrendmuster, welches phasenweise einzelne untergeordnete Korrekturmuster aufweist. Nicht nur der DAX, sondern auch Sachwerte wie Immobilien nahmen in den letzten 9 Jahren rasant an Wert zu. Geschuldet sind diese rasanten Anstiege der niedrigen Zinspolitik der Europäischen Zentralbank mit Sitz in Frankfurt am Main.

Die jüngsten Hochstände im deutschen Leitindex von 13.595 Punkten, welche im Januar auch als historisches Allzeithoch zu verzeichnen sind, sind zunächst einmal in weite Ferne gerückt. Aktuell befinden wir uns, wie auch im Chart visuell aufbereitet, in einem untergeordneten Korrekturmuster der letzten Aufwärtsbewegung, welche noch etwas Luft nach unten hat. Für Anleger und Händler, welche Long positioniert sind, ist mittelfristig die 12.000 Punkte Marke ausschlaggebend, da unterhalb dieser Wichtigen Marke die Stopps einiger größeren Investoren liegen dürften.

 

 

Dieses Preislevel hat zudem auch psychologisch einen hohen Stellenwert. Wer langfristig im Markt orientiert ist, kann Korrekturbewegungen nutzen um Long Positionen aufzubauen. Wirklich interessant wird es jedoch erst beim Überschreiten des Allzeithochs in unserem Leitindex, wobei wir momentan noch etwas Zeit benötigen.

Die Leitzinsen spielen in diesem Szenario eine sehr große Rolle, da das billige Geld der Notenbanken Sachwerte wie Aktien und Immobilien in der Vergangenheit einen enormen Anstieg verlieh. Sollten die Zinsen mittelfristig steigen, wovon ich persönlich ausgehe, werden einige Investoren ihr Kapital vom Aktienmarkt abziehen, um wieder in den sicheren Hafen des Festgeldes einzulaufen. Es bleibt auf jeden Fall spannend an den Märkten. Kurzfristig orientierte Anleger sind auf jeden Fall mit einem engen Stopp gut beraten.

Viel Erfolg bei Ihrem Handel!

Ihr Amin Tirmizi

 

Quelle: https://de.investing.com/analysis/dax–hierauf-kommt-es-an-200226323

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Dieser Artikel stellt keine spezifische Anlageempfehlung dar. Es ist lediglich eine Marktmeinung des Autors. Der Handel mit Wertpapieren und Hebelprodukten ist mit sehr hohen Risiken verbunden, die bis über den Totalverlust des eingesetzten Kapitals hinausgehen können. Der Autor dieses Artikels haftet nicht für mögliche Verluste, die aufgrund der Umsetzung des hier vermittelten Gedankenguts entstehen. Es wird darauf hingewiesen, dass der Begriff DAX eine geschützte Marke der Gruppe Deutsche Börse ist.